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Banking, Zahlungsverkehr & Wartung

3.1.114 IAutoSpecialBanking Interface

SpecialObject für Bankverkehr.

IDL

[ uuid(BA739A35-0EF5-4D74-9522-1E17996BE757), version(1.0), dual, oleautomation ]
interface IAutoSpecialBanking : IAutoBase;

Beschreibung

Ab Build: 5000.

3.1.114.1 IAutoSpecialBanking Eigenschaften

Methoden

Name Beschreibung
ZahlungsverkehrOnlineAktualisieren ZahlungsverkehrOnlineAktualisieren holt Kontoauszüge ab.

Eigenschaften

Name Beschreibung
Application Zugriff auf das Basisobjekt, von dem alle Interfaces abstammen.
Parent Gibt das Parent Interface zurück.

3.1.114.2 IAutoSpecialBanking::ZahlungsverkehrOnlineAktualisieren Methode

ZahlungsverkehrOnlineAktualisieren holt Kontoauszüge ab.

IDL

[id(0x00000065)]
HRESULT _stdcall ZahlungsverkehrOnlineAktualisieren([in] BSTR Bankleitzahl, [in] BSTR
Kontonummer, [in] long BnkVerbindungsNummer, [in] DATE VonDatum, [in] DATE BisDatum,
[in] BSTR RegularExpAdrNr, [in] BSTR RegularExpBelegNr, [in] VARIANT_BOOL
NurKontoauszuege, [out, retval] VARIANT_BOOL* Result);

Beschreibung

Mit der Funktion ZahlungsverkehrOnlineAktualisieren kann man von einer eingerichteten Mandantenbank die Kontoauszüge abholen. Man kann eigene Reguläre Ausdrücke zum Finden der Adress- und Belegnummern angeben. Ansonsten entsprechen die Optionen denen des Assistenten zum Abrufen der Kontoauszüge.

Identifizierung der Bankkonten:

Für die Funktion können 2 Varianten zum Auffinden des Bankkontos verwendet werden. Zum einen kann Bankleitzahl und Kontonummer übergeben werden oder die Bankverbindungsnummer. Die Bankverbindungsnummer kann wo es notwendig sein sollte verwendet werden um 2 Konten auseinander zu halten, die mit derselben Bankleitzahl und Kontonummer Kombination geführt werden. (z.B.: wenn ein Konto einmal für Chip Karte und einmal für Pin/Tan eingerichtet ist.). Ansonsten erhalten Sie eine Exception, wenn die Bankverbindung nicht gefunden werden kann.

Die Identifizierung via Bankleitzahl und Kontonummer wird dadurch aktiviert, dass der Wert von BnkVerbindungsNummer auf -1 gesetzt ist.

Verwenden der Regulären Ausdrücke:

Die Regulären Ausdrücke können entweder leer gelassen oder mit einer kommaseparierten Liste gefüllt werden. In diese Liste werden die Nummern der zu verwendenden Regulären Ausdrücke geschrieben. Diese Nummern können Sie im NestedDataSet "RegAus" in der Mandanten-Tabelle auslesen. Hier ist es sinnvoll, nur die Einträge mit gesetztem „BenutztKz" zu verwenden. Aktuell kann die Art (für Belegnummer oder Adressnummer) am Feld „FeldArtInfo" auseinandergehalten werden. Aktuell gibt es dort nur die Nummer 3 für Adressen und die Nummer 33 für Belegnummern. Allerdings kann sich das ändern und andere Nummern können hier Verwendung finden.

Verwenden des „Von Bis" Datums:

Hier wird der Zeitraum für den die Abfrage erfolgen soll spezifiziert. Bei den meisten Banken führt ein Bis Datum in der Zukunft zu Fehlern. Bei einigen Banken tritt auch ein Fehler auf wenn das Von Datum zu weit in der Vergangenheit liegt. Gängige Werte sind 30, 60 und 90 Tage. Beide Fehlersorten sind Bankspezifisch und werden wenn sie auftreten als Exception nach außen geliefert. Wenn die Bank die Eingrenzung des Abrufes unterstützt, kann es zum Reduzieren der Zeit des Abrufes hier sinnvoll sein, einen möglichst genauen Zeitraum anzugeben.

Anmerkungen

Aufgrund technischer Limits beim Verwenden der gesicherten Tresore kann es zu dem Problem kommen, dass ein hinterlegter Pin für den Kontozugang nicht verwendet werden kann. Aktuell ist es nur möglich eine Instanz des Online Bankings zu verwenden. Egal ob es sich um eine COM Instanz oder eine interaktive Instanz handelt: Für alle zusammen ist nur ein Zugriff möglich.

Parameter

Parameter Beschreibung
[in] BSTR Bankleitzahl Die Bankleitzahl einer eingerichteten Mandantenbank
[in] BSTR Kontonummer Die Kontonummer einer eingerichteten Mandantenbank
[in] long BnkVerbindungsNummer Die Bankverbindungsnummer einer eingerichteten Mandantenbank
[in] DATE VonDatum Ab diesem Datum
[in] DATE BisDatum Bis zu diesem Datum
[in] BSTR RegularExpAdrNr Regular Expression für die Adressnummern
[in] BSTR RegularExpBelegNr Regular Expression für die Belegnummern
[in] VARIANT_BOOL NurKontoauszuege True: Die Daten werden in die Kontoauszüge übernommen, False: Die Daten werden auch in den Zahlungsverkehr übernommen
[out, retval] VARIANT_BOOL* Result True wenn der Abruf fehlerfrei erfolgte, False wenn ein unerwartetes Problem aufgetreten ist
Beispiel
ZahlungsverkehrOnlineAktualisieren('Blz','Kontonummer', -1, (now -30), now, '12,13,14','50,51,55,57', True)

3.1.115 IAutoSpecialAusgabeVerzeichnis Interface

SpecialObject für das Ausgabeverzeichnis.

IDL

[ uuid(17A2B17F-0687-4651-8996-3296D3E98CA7), version(1.0), dual, oleautomation ]
interface IAutoSpecialAusgabeVerzeichnis : IAutoBase;

Beschreibung

Ab Build: 5000.

Drucke und Faxe werden als LL Datei abgelegt. Emails werden in einem microtech Software eigenen Format gehalten.

Das microtech Software eigene Format wird durch ein Microsoft Compound Document dargestellt. (Stichworte: OLE Document, Microsoft Office Datei)

Einen Viewer für dieses Dokument können Sie z.B. unter www.mitec.cz/ssv.html finden. Damit können Sie die Mail öffnen und die Namen der inneren Streams und Storages auslesen. Bitte beachten Sie, dass diese Streams ohne Vorankündigung erweitert werden könnten.

.NET Komponente: sourceforge.net/projects/openmcdf

Delphi Komponente: rmarsh.com/2001/06/18/compdocs-structured-storage-wrapper

Generelle Informationen von Microsoft: Compound Document, Compound Document Interfaces

Anmerkungen

Wenn Sie LL Dateien importieren wollen: Bitte beachten Sie dass microtech Software nur den jeweiligen Viewer zur aktuellen Druckdesigner Version lädt. D.h. wenn Sie eine LL Datei die mit der Version 19 erstellt wurde in eine microtech Software einladen die auf Druckdesigner 13 steht wird das LL Dokument nicht vollständig angezeigt. Daher sollten Sie beim Import von Daten darauf achten, dass die Generierung in der korrekten Druckdesigner Version erfolgt.

Beispiel (Delphi)
function SpoAusgabeVerzeichnis;
const
  TypDruck = 0;
  TypFax = 1;
  TypEmail = 2;
var
  Buffer: string;
begin
  SpecialObj := BpApp.GetSpecialObject(16); // soAusgabeVerzeichnis
  Tbl := BpApp.DataSetInfos('Ausgabeverzeichnis').CreateDataSet;
  Tbl.First; // Hier die Positionierung vornehmen.
  SpecialObj.InitDb(Tbl);
  Buffer := 'C:\temp\test.';
  case Tbl.Fields('Typ').AsInteger of
    TypDruck: Buffer := Buffer + 'll'; // List und Label Dokument
    TypFax: Buffer := Buffer + 'll'; // List und Label Dokument
    TypEmail: Buffer := Buffer + 'CompDoc'; // Compound Document (Structured Storage)
  end;
  SpecialObj.SaveToFile(Buffer);
  Tbl.Edit;
  SpecialObj.LoadFromFile('C:\temp\preview.ll');
  Tbl.Post;
end;

3.1.115.1 IAutoSpecialAusgabeVerzeichnis Eigenschaften

Methoden

Name Beschreibung
InitDB InitDB bestimmt den Datensatz.
LoadFromFile LoadFromFile
LoadFromStream LoadFromStream
SaveToFile SaveToFile
SaveToStream SaveToStream

Eigenschaften

Name Beschreibung
Application Zugriff auf das Basisobjekt, von dem alle Interfaces abstammen.
Parent Gibt das Parent Interface zurück.

3.1.115.2 IAutoSpecialAusgabeVerzeichnis::InitDB Methode

InitDB bestimmt den Datensatz.

IDL

[id(0x0000012D)]
HRESULT _stdcall InitDB([in] AutoDataSet* MasterData);

Beschreibung

Die Positionierung der hier übergebenen Tabelle bestimmt, auf welchem Datensatz die folgenden Operation durchgeführt werden.

Für InitDB können zum Zeitpunkt der Drucklegung nur zwei Tabellen verwendet werden: AusgabeVerzeichnis und AusgabeVerzeichnisHis.

Parameter

Parameter Beschreibung
[in] AutoDataSet* MasterData Die übergebene Tabelle bestimmt, für welchen Datensatz die weiteren Operationen bestimmt sind.

3.1.115.3 IAutoSpecialAusgabeVerzeichnis::SaveToFile Methode

SaveToFile

IDL

[id(0x0000012E)]
HRESULT _stdcall SaveToFile([in] BSTR FileName);

Beschreibung

Speichert die Datei im angegebenen Dateinamen. Vorhandene Dateien werden überschrieben.

Parameter

Parameter Beschreibung
[in] BSTR FileName Vollständiger Pfad der zu speichernden Datei.

3.1.115.4 IAutoSpecialAusgabeVerzeichnis::SaveToStream Methode

SaveToStream

IDL

[id(0x0000012F)]
HRESULT _stdcall SaveToStream([in, out] IUnknown** Stream);

Beschreibung

Speichert die Datei im übergebenen Stream.

Parameter

Parameter Beschreibung
[in, out] IUnknown** Stream IStream in den die Daten abgelegt werden.

3.1.115.5 IAutoSpecialAusgabeVerzeichnis::LoadFromFile Methode

LoadFromFile

IDL

[id(0x00000130)]
HRESULT _stdcall LoadFromFile([in] BSTR FileName);

Beschreibung

Lädt die angegebene Datei in den Datensatz. Hierfür muss sich die Tabelle im Editiermodus befinden (Append oder Edit).

Parameter

Parameter Beschreibung
[in] BSTR FileName Vollständiger Pfad der zu lesenden Datei.

3.1.115.6 IAutoSpecialAusgabeVerzeichnis::LoadFromStream Methode

LoadFromStream

IDL

[id(0x00000131)]
HRESULT _stdcall LoadFromStream([in] IUnknown* Stream);

Beschreibung

Lädt den angegebenen Stream in den Datensatz. Hierfür muss sich die Tabelle im Editiermodus befinden (Append oder Edit).

Parameter

Parameter Beschreibung
[in] IUnknown* Stream IStream aus dem die Daten geladen werden.

3.1.116 IAutoSpecialTableDefinition Interface

BpNT::IAutoSpecialTableDefinition stellt einige erweiterte Funktionen der Meta Informationen zur Verfügung. Es werden teilweise andere Meldungen und erweiterte Startoptionen möglich oder der Zugriff auf einige Informationen bezüglich globaler Datenbank Aktionen.

IDL

[ uuid(C5069566-4AD8-4AAC-A7AB-09E6E78C91B3), version(1.0), dual, oleautomation ]
interface IAutoSpecialTableDefinition : IAutoBase;

Beschreibung

Ab Build: 5030.

3.1.116.1 IAutoSpecialTableDefinition Eigenschaften

Methoden

Name Beschreibung
ActivateExtendedFkt ActivateExtendedFkt aktiviert erweiterte Funktionen.
MaintenanceMode MaintenanceMode startet den Wartungsmodus.
StartAutoBackup StartAutoBackup startet das AutoBackup.

Eigenschaften

Name Beschreibung
Application Zugriff auf das Basisobjekt, von dem alle Interfaces abstammen.
InAutoBackup InAutoBackup zeigt an, ob das AutoBackup läuft.
LastAutoBackup LastAutoBackup gibt den letzten Zeitpunkt von AutoBackup zurück.
Parent Gibt das Parent Interface zurück.

3.1.116.2 IAutoSpecialTableDefinition::ActivateExtendedFkt Methode

ActivateExtendedFkt aktiviert erweiterte Funktionen.

IDL

[id(0x0000012D)]
HRESULT _stdcall ActivateExtendedFkt([in] BSTR FirmenName, [in] BSTR Postleitzahl,
[in] BSTR Key, [out, retval] long* Result);

Beschreibung

ActivateExtendedFkt aktiviert erweiterte Funktionen für die Datensicherung, den Wartungsassistenten und den DB-Manager. Es werden auch Änderungen am Programmfluss vorgenommen. Im Beispiel finden Sie einen Quelltext für .NET mit dem die neuen Möglichkeiten aufgezeigt werden. Ist dieser Wert gesetzt, kann man auf Ereignisse reagieren, die bisher immer menschliche Interaktion erforderten. Sollten Sie einen Dienst betreiben, ist dieser Aufruf eine Möglichkeit die Datenwartung automatisiert abzuarbeiten.

Hierdurch werden bisher beim Programmstart aufgetretene Exceptions mit neuen Nummern versehen.

Parameter

Parameter Beschreibung
[in] BSTR FirmenName Ihr Solution Partner Name
[in] BSTR Postleitzahl Ihre Solution Partner Postleitzahl
[in] BSTR Key Ihre Solution Partner Schlüssel
[out, retval] long* Result Ergebnis; Siehe Rückgabewerte

Rückgabewerte

Rückgabewert Beschreibung
0 (S_OK) Erfolgreich ausgeführt
100 Format des Namens nicht ok. (z.B.: Zeichen nicht erlaubt)
101 Name zu kurz; Mindestens 5 Zeichen
110 Format der Postleitzahl nicht ok. (z.B.: Zeichen nicht erlaubt)
111 Postleitzahl zu kurz; Mindestens 3 Stellen
200 Kein Schlüssel angegeben
201 Der Schlüssel schaltet keine erweiterte Funktion frei
202 Der Schlüssel konnte nicht dekodiert werden. (Zahlendreher?)
204 Schlüssel ist abgelaufen
205 Schlüssel ist gesperrt
Beispiel (C#) — Fehlerprüfung für ActivateExtendedFkt
private const int E_BpActivateExtendedFktError_FirmenName = 100;
private const int E_BpActivateExtendedFktError_FirmenNameToShort = 101;
private const int E_BpActivateExtendedFktError_PLZ = 110;
private const int E_BpActivateExtendedFktError_PLZToShort = 111;
private const int E_BpActivateExtendedFktError_NoKey = 200;
private const int E_BpActivateExtendedFktError_NoFkt = 201;
private const int E_BpActivateExtendedFktError_Decode = 202;
private const int E_BpActivateExtendedFktError_Expired = 204;
private const int E_BpActivateExtendedFktError_locked = 205;

private string CheckActivateExtendedFktResult(int HResult)
{
    switch (HResult)
    {
        case 0: return "OK";
        case E_BpActivateExtendedFktError_FirmenName: return "Name nicht ok";
        case E_BpActivateExtendedFktError_FirmenNameToShort: return "Name zu kurz";
        case E_BpActivateExtendedFktError_PLZ: return "PLZ nicht ok";
        case E_BpActivateExtendedFktError_PLZToShort: return "PLZ zu kurz";
        case E_BpActivateExtendedFktError_NoKey: return "Kein Schlüssel angegeben";
        case E_BpActivateExtendedFktError_NoFkt: return "Schlüssel schaltet keine erweiterte Funktion frei";
        case E_BpActivateExtendedFktError_Decode: return "Schlüssel konnte nicht dekodiert werden";
        case E_BpActivateExtendedFktError_Expired: return "Schlüssel ist abgelaufen";
        case E_BpActivateExtendedFktError_locked: return "Schlüssel ist gesperrt";
        default: return "unbekannter Fehler";
    }
}

3.1.116.3 IAutoSpecialTableDefinition::MaintenanceMode Methode

MaintenanceMode startet den Wartungsmodus.

IDL

[id(0x0000012E)]
HRESULT _stdcall MaintenanceMode([in] VARIANT_BOOL Enter, [in] BSTR Info, [in] long
TimeOutSec, [out, retval] VARIANT_BOOL* Result);

Beschreibung

Die Funktion MaintenanceMode versucht in der Zeit, die im Parameter TimeOutSec angegeben wurde, den Wartungsmodus der Datenbanken zu starten. Das funktioniert wie auch z.B. beim DB Manager nur wenn kein weiterer Benutzer der microtech Software angemeldet ist.

Parameter

Parameter Beschreibung
[in] VARIANT_BOOL Enter "True", wenn der Wartungsmodus angefordert werden soll. "False", wenn der Wartungsmodus verlassen werden soll
[in] BSTR Info Info Text der beim Versuch einer Anmeldung angezeigt wird
[in] long TimeOutSec Wartezeit in Sekunden
[out, retval] VARIANT_BOOL* Result "True", wenn der Aufruf in der angegebenen Zeit durchgeführt werden konnte. Verstrich die Wartezeit ohne Erfolg: "False".
Beispiel (Delphi) — Verwendung von MaintenanceMode
if BpSpecialTableDefinition.MaintenanceMode(TRUE, 'Meldungstext', 600) then
try
  BpAutoDataSetInfo.TabellenBeschreibung := sl.CommaText;
  BpAutoDataSetInfo.SetupTable;
finally
  BpSpecialTableDefinition.MaintenanceMode(FALSE, 'Meldungstext', 1);
end;

3.1.116.4 IAutoSpecialTableDefinition::LastAutoBackup Eigenschaft

LastAutoBackup gibt den letzten Zeitpunkt von AutoBackup zurück.

IDL

__property DATE* LastAutoBackup;

Beschreibung

Lesend: DateTime-Wert des letzten Zeitpunktes zu dem die AutoBackup-Funktion ausgeführt wurde.

Anmerkungen

Bitte beachten Sie, dass zum Abfragen des Zeitpunktes zusätzlich auch InAutoBackup abgefragt werden sollte.

3.1.116.5 IAutoSpecialTableDefinition::StartAutoBackup Methode

StartAutoBackup startet das AutoBackup.

IDL

[id(0x00000130)]
HRESULT _stdcall StartAutoBackup([out, retval] HRESULT* Result);

Beschreibung

Startet die Automatische Backup-Funktion. Es werden die Informationen für das Backup aus microtech Software verwendet.

Parameter

Parameter Beschreibung
[out, retval] HRESULT* Result 0 Im Erfolgsfall, alle anderen Werte zeigen einen Fehler an.

3.1.116.6 IAutoSpecialTableDefinition::InAutoBackup Eigenschaft

InAutoBackup zeigt an, ob das AutoBackup läuft.

IDL

__property VARIANT_BOOL* InAutoBackup;

Beschreibung

Lesend: Boolean Wert, der anzeigt, ob gerade ein Auto Backup ausgeführt wird.


3.1.117 IAutoSpecialZahlungsverkehr Interface

SpecialObject für den Zahlungsverkehr.

IDL

[ uuid(FA11294C-1B1D-40AD-A755-F3289C130366), version(1.0), dual, oleautomation ]
interface IAutoSpecialZahlungsverkehr : IAutoBase;

3.1.117.1 IAutoSpecialZahlungsverkehr Eigenschaften

Methoden

Name Beschreibung
AuftragBuchen AuftragBuchen
FiBuBuchen FiBuBuchen

Eigenschaften

Name Beschreibung
Application Zugriff auf das Basisobjekt, von dem alle Interfaces abstammen.
Parent Gibt das Parent Interface zurück.

3.1.117.2 IAutoSpecialZahlungsverkehr::AuftragBuchen Methode

AuftragBuchen

IDL

[id(0x0000012D)]
HRESULT _stdcall AuftragBuchen([in] VARIANT_BOOL OpAusgleichen, [in] VARIANT_BOOL
BuchungenErstellen, [out, retval] AutoDataSet** Result);

Beschreibung

AuftragBuchen kann genutzt werden, um vorhandene Offene Posten in die Buchungsliste zu buchen.

Parameter

Parameter Beschreibung
[in] VARIANT_BOOL OpAusgleichen Steuert, ob für diesen Zahlungsverkehr ein Offener Posten ausgeglichen werden soll. Ist der Wert "True", wird der Offene Posten zu dieser Buchung ausgeglichen
[in] VARIANT_BOOL BuchungenErstellen Steuert, ob für diese Buchung ein Eintrag in der Buchungsliste erstellt wird
[out, retval] AutoDataSet** Result Ein AutoDataset, das auf dem für diese Buchung erstellten Protokolldatensatz steht

3.1.117.3 IAutoSpecialZahlungsverkehr::FiBuBuchen Methode

FiBuBuchen

IDL

[id(0x0000012E)]
HRESULT _stdcall FiBuBuchen([in] VARIANT_BOOL OpAusgleichen, [in] VARIANT_BOOL
BuchungenErstellen, [in] long FiBuBuchNr, [out, retval] AutoDataSet** Result);

Beschreibung

FiBuBuchen kann genutzt werden, um vorhandene Offene Posten in die FiBu Bücher zu buchen.

Parameter

Parameter Beschreibung
[in] VARIANT_BOOL OpAusgleichen Steuert, ob für diesen Zahlungsverkehr ein Offener Posten ausgeglichen werden soll. Ist der Wert "True", wird der Offene Posten zu dieser Buchung ausgeglichen
[in] VARIANT_BOOL BuchungenErstellen Steuert, ob für diese Buchung ein Eintrag in der Buchungsliste erstellt wird
[in] long FiBuBuchNr Die Nummer des FiBu Buches, in dem der Zahlungsverkehr gebucht werden soll
[out, retval] AutoDataSet** Result Ein AutoDataset, das auf dem für diese Buchung erstellten Protokolldatensatz steht

3.1.118 IAutoSpecialZahlungsverkehr2 Interface

Von IAutoSpecialZahlungsverkehr abgeleitetes Interface.

IDL

[ uuid(ACC22E1F-3B05-4011-ABC3-CF32A17ACD6B), version(1.0), dual, oleautomation ]
interface IAutoSpecialZahlungsverkehr2 : IAutoSpecialZahlungsverkehr;

Beschreibung

Ab Build: 5110.

3.1.118.1 IAutoSpecialZahlungsverkehr2 Eigenschaften

Alle Methoden/Eigenschaften aus IAutoSpecialZahlungsverkehr

Methoden

Name Beschreibung
AuftragBuchen AuftragBuchen
Buchen Buchen ermöglicht es, einzelne Datensätze zu buchen.
FiBuBuchen FiBuBuchen

Eigenschaften

Name Beschreibung
Application Zugriff auf das Basisobjekt, von dem alle Interfaces abstammen.
Parent Gibt das Parent Interface zurück.

3.1.118.2 IAutoSpecialZahlungsverkehr2::Buchen Methode

Buchen ermöglicht es, einzelne Datensätze zu buchen.

IDL

[id(0x00000191)]
HRESULT _stdcall Buchen([in] AutoDataSet* MasterData, [in] VARIANT_BOOL OpAusgleichen,
[in] VARIANT_BOOL BuchungenErstellen, [in] long FiBuBuchNr, [out, retval] AutoDataSet** Result);

Beschreibung

Buchen kann genutzt werden, um einzelne Offene Posten in die Bücher zu buchen.

Es werden dabei sowohl AuftragBuchen und FiBuBuchen unterstützt. Das Hauptaugenmerk liegt darauf, dass man zur Aufteilung des Buchungslaufes diese Funktion verwenden kann. So kann man verhindern, dass ein Buchungslauf für einige Minuten alles blockiert, indem man nur einzelne Buchungen erledigt.

Parameter

Parameter Beschreibung
[in] AutoDataSet* MasterData Positioniert auf einer ZahlungsverkehrEingang Tabelle den zu bearbeitenden Datensatz
[in] VARIANT_BOOL OpAusgleichen Steuert, ob für diesen Zahlungsverkehr ein Offener Posten ausgeglichen werden soll. Ist der Wert "True", wird der Offene Posten zu dieser Buchung ausgeglichen
[in] VARIANT_BOOL BuchungenErstellen Steuert, ob für diese Buchung ein Eintrag in der Buchungsliste erstellt wird
[in] long FiBuBuchNr Die Nummer des FiBu Buches, in dem der Zahlungsverkehr gebucht werden soll
[out, retval] AutoDataSet** Result Ein AutoDataSet, welches auf dem für diese Buchung erstellten Protokolldatensatz steht

3.1.119 IAutoSpecialOffenePosten Interface

SpecialObject für Offene Posten.

IDL

[ uuid(C13A0982-20E3-4B28-8765-AB14027E0B09), version(1.0), dual, oleautomation ]
interface IAutoSpecialOffenePosten : IAutoBase;

3.1.119.1 IAutoSpecialOffenePosten Eigenschaften

Methoden

Name Beschreibung
InitOffenerPosten InitOffenerPosten
OffenerPostenAusgleich OffenerPostenAusgleich

Eigenschaften

Name Beschreibung
Application Zugriff auf das Basisobjekt, von dem alle Interfaces abstammen.
Parent Gibt das Parent Interface zurück.

3.1.119.2 IAutoSpecialOffenePosten::InitOffenerPosten Methode

InitOffenerPosten

IDL

[id(0x0000012D)]
HRESULT _stdcall InitOffenerPosten([in] AutoDataSet* MasterData);

Beschreibung

Die Funktion InitOffenerPosten muss als Erstes aufgerufen werden. Der in MasterData übergebene Datensatz kennzeichnet die Datenposition, für die die weiteren Aktionen ausgeführt werden.

Parameter

Parameter Beschreibung
[in] AutoDataSet* MasterData Hier muss ein AutoDataSet der Offenen Posten Tabelle übergeben werden. Die Position der Tabelle bestimmt den Datensatz, auf dem gearbeitet wird

3.1.119.3 IAutoSpecialOffenePosten::OffenerPostenAusgleich Methode

OffenerPostenAusgleich

IDL

[id(0x0000012E)]
HRESULT _stdcall OffenerPostenAusgleich([in] CURRENCY AusgleichBetrag, [in] BSTR
AusgleichWaehrung, [in] CURRENCY Skonto, [in] VARIANT_BOOL RestIstNachlass, [in]
VARIANT_BOOL BuchSatzErstellen, [in] VARIANT_BOOL KreditKarteVerwenden, [in] DATE
Buchungsdatum, [out, retval] VARIANT_BOOL* Result);

Beschreibung

Mit dieser Funktion können Sie eine oder mehrere Ausgleichsbuchungen für einen Offenen Posten erstellen und die Buchungen zum Ausgleich verwenden.

Parameter

Parameter Beschreibung
[in] CURRENCY AusgleichBetrag Geldwert der Ausgleichsbuchung
[in] BSTR AusgleichWaehrung Iso String der Währung in der der Ausgleich erfasst wird. (vgl. 'EUR' aus der LaenderTable)
[in] CURRENCY Skonto Der absolute Betrag der als Skonto gebucht werden soll (z.B.: 1,46). Kein Prozentwert
[in] VARIANT_BOOL RestIstNachlass Der Rest des Offenen Posten wird als Nachlass geführt
[in] VARIANT_BOOL BuchSatzErstellen Buchungssatz erstellen oder nicht
[in] VARIANT_BOOL KreditKarteVerwenden Steuert ob die Zahlung als per Kreditkarte erfolgt gespeichert werden soll. Boolean Datentyp
[in] DATE Buchungsdatum Buchungsdatum für die Ausgleichsbuchung. Datum Datentyp
[out, retval] VARIANT_BOOL* Result "True", wenn der Offene Posten Ausgleich gebucht werden konnte. Boolean Datentyp

3.1.120 IAutoSpecialAdrSpezPr Interface

SpecialObject für adressspezifische Preise.

Über dieses SpecialObject können die adressspezifischen Preise abgerufen werden. Im Hintergrund arbeitet ein Artikel-DataSet mit den zusätzlichen Feldern für die adressspezifischen Preise analog zu der Programmfunktion Adressen – Details „Adressspezifische Preise". Als Vorgabe für das SpecialObject "CalcAdrSpezPr" kann die Adressnummer, Menge, Einheit und Datum gesetzt werden. Abweichend kann der Adressrabatt, Währung, und Inkl. Steuer definiert werden.

Man kann dann im SpecialObject über das Artikel-DataSet beliebige Artikel anfahren und über das Feld „AdrSpezVk" den adressspezifischen Preis zurückgeben lassen.

IDL

[ uuid(D6525EE4-2D5F-4053-9441-0F9737BEC99E), version(1.0), dual, oleautomation ]
interface IAutoSpecialAdrSpezPr : IAutoBase;

Beschreibung

Ab Build: 5901 (Pre-Release v19).

3.1.120.1 IAutoSpecialAdrSpezPr Eigenschaften

Methoden

Name Beschreibung
GetPreis Funktion zur Preisermittlung für Adresse

Eigenschaften

Name Beschreibung
AdrNr Adressnummer
AdrRab AdrRab
Application Zugriff auf das Basisobjekt, von dem alle Interfaces abstammen.
Datum Datum
Einheit Einheit
InklSteuer Steuer-Kennzeichen
Menge Menge
Parent Gibt das Parent Interface zurück.
Waehrung Währung

3.1.120.2 IAutoSpecialAdrSpezPr::GetPreis Methode

Funktion zur Preisermittlung für Adresse

IDL

[id(0x0000012D)]
HRESULT _stdcall GetPreis([in] BSTR aArtNr, [out, retval] double* Result);

Beschreibung

Die Funktion ermittelt den adressbezogenen Preis für den angegebenen Artikel.

Parameter

Parameter Beschreibung
[in] BSTR aArtNr Artikelnummer als String
[out, retval] double* Result Preis als Double
Beispiel (C#)
AutoSpecialAdrSpezPr preisermittler =
    (AutoSpecialAdrSpezPr)ComApp.GetSpecialObject(SpecialObjects.soAdrSpezPr);
preisermittler.AdrNr = "10000";
preisermittler.Menge = 1;
preisermittler.InklSteuer = false;
MessageBox.Show("Der Preis ist " + preisermittler.GetPreis("1").ToString());

3.1.120.3 IAutoSpecialAdrSpezPr::AdrNr Eigenschaft

Adressnummer

IDL

__property BSTR AdrNr;

3.1.120.4 IAutoSpecialAdrSpezPr::Menge Eigenschaft

Menge

IDL

__property double Menge;

3.1.120.5 IAutoSpecialAdrSpezPr::Einheit Eigenschaft

Einheit

IDL

__property BSTR Einheit;

3.1.120.6 IAutoSpecialAdrSpezPr::Datum Eigenschaft

Datum

IDL

__property DATE Datum;

3.1.120.7 IAutoSpecialAdrSpezPr::AdrRab Eigenschaft

AdrRab

IDL

__property double AdrRab;

3.1.120.8 IAutoSpecialAdrSpezPr::Waehrung Eigenschaft

Währung

IDL

__property BSTR Waehrung;

3.1.120.9 IAutoSpecialAdrSpezPr::InklSteuer Eigenschaft

Steuer-Kennzeichen

IDL

__property VARIANT_BOOL InklSteuer;

3.1.121 IAutoModificationMonitor Interface

Ab Build 5832 - Nur mit Jahresaktualisierung 2019.

IDL

[ uuid(683312FE-1F0A-46F3-B632-4E36A57842C1), version(1.0), dual, oleautomation ]
interface IAutoModificationMonitor : IAutoBase;

Beschreibung

Das serverseitige Monitoring kann im DB Manager für eine freie Datenbank-Tabelle aktiviert werden. Hierzu ist eine freie Datenbank-Tabelle zum Ändern zu öffnen und darin das Kennzeichen „Auf Feldebene (für COM-Schnittstelle)" zu aktivieren.

In der Entwicklungsphase können Sie zusätzlich das Kennzeichen „Info bereitstellen" aktivieren. Im microtech Software Client können Sie die Änderungen daraufhin in das InfoFeld schreiben lassen (Funktion: Feldänderungen im Info-Feld dokumentieren).

Auf der Applikation-Ebene kann über BpNT.Application.GetSpecialObject(soModificationMonitor) ein IAutoModificationMonitor aktiviert werden. Sollte der Wert nil/null sein, wird in der vorliegenden Programmversion die Funktion nicht unterstützt.

3.1.121.1 IAutoModificationMonitor Eigenschaften

Methoden

Name Beschreibung
AcquireFieldList AcquireFieldList
FindClose FindClose
FindFirst FindFirst
FindNext FindNext
Init Init
ReadFieldListDiffValues ReadFieldListDiffValues
ReadFieldListValues ReadFieldListValues
ReleaseFieldList ReleaseFieldList
Setup Setup
WriteAenderungsInfo WriteAenderungsInfo

Eigenschaften

Name Beschreibung
Application Zugriff auf das Basisobjekt, von dem alle Interfaces abstammen.
Parent Gibt das Parent Interface zurück.

3.1.121.2 IAutoModificationMonitor::Init Methode

Init

IDL

[id(0x0000012D)]
HRESULT _stdcall Init([in] BSTR aTableName, [out, retval] VARIANT_BOOL* Result);

Beschreibung

Initialisiert die freie Datenbank-Tabelle zum Holen der Daten. aTableName ist der Name der freien Datenbank-Tabelle (alternativ kann hier auch der Tabellen-Kurzname angegeben werden, z.B.: "FT001" für die "FreieTabelle001"). Wenn der Rückgabewert TRUE ist, wurde die Tabelle erfolgreich initialisiert. Wenn der Rückgabewert FALSE ist, wurde die Änderungsinformation auf Feldebene nicht aktiviert.

Parameter

Parameter Beschreibung
[in] BSTR aTableName Name der freien Datenbank-Tabelle als String
[out, retval] VARIANT_BOOL* Result Boolean - True, wenn erfolgreich initialisiert. False, wenn Änderungsinformation auf Feldebene nicht aktiviert wurde

3.1.121.3 IAutoModificationMonitor::Setup Methode

Setup

IDL

[id(0x0000012E)]
HRESULT _stdcall Setup([in] BSTR aTableName, [in] BSTR aBezeichnung);

Beschreibung

Diese Methode definiert den Bearbeitungs-Bereich, da man in eine freie Datenbank-Tabelle mehrere Tabellen und Bereiche definieren kann. aTableName ist der Name der Tabelle, von der man die Änderungen Monitoren will (alternativ kann hier auch der Tabellen-Kurzname angegeben werden, z.B.: "Art" für die "Artikel"). aBezeichnung ist die Bezeichnung, die man im DB Manager - freie Datenbank-Tabelle wählen - Struktur ändern - "Änderungsinfo-Definition" - Bezeichnung hinterlegt hat.

Parameter

Parameter Beschreibung
[in] BSTR aTableName Name der Tabelle, deren Daten monitored werden. String
[in] BSTR aBezeichnung Bezeichnung. String

3.1.121.4 IAutoModificationMonitor::FindClose Methode

FindClose

IDL

[id(0x00000130)]
HRESULT _stdcall FindClose();

Beschreibung

Mit dieser Funktion schließt man das Monitoring. Diese Methode muss in einem finally Bereich stehen, da im Exception- bzw. Fehlerfall ansonsten ein Lock-Befehl stehen bleiben könnte.

3.1.121.5 IAutoModificationMonitor::FindFirst Methode

FindFirst

IDL

[id(0x00000131)]
HRESULT _stdcall FindFirst([out] long* aFunktionCode, [out, retval] VARIANT_BOOL* Result);

Beschreibung

Mit dieser Funktion öffnet man das Monitoring. Wenn der Rückgabewert FALSE ist, gibt es aktuell keine Änderungen in dem angegebenen Bereich. Bei TRUE bekommt man als aFunktionCode die Werte 0 = nicht spezifiziert, 1 = neu angelegt, 2 = geändert, 5 = gelöscht für den ersten Änderungsdatensatz zurück. Ab hier ist der Zugriff über ReadFieldListValues, ReadFieldListDiffValues und WriteAenderungsInfo erlaubt.

Parameter

Parameter Beschreibung
[out] long* aFunktionCode FunktionCode als Integer
[out, retval] VARIANT_BOOL* Result Boolean

3.1.121.6 IAutoModificationMonitor::FindNext Methode

FindNext

IDL

[id(0x00000132)]
HRESULT _stdcall FindNext([in] long aStatusCode, [out] long* aFunktionCode, [out, retval] VARIANT_BOOL* Result);

Beschreibung

Mit dieser Funktion wird die Bearbeitung des aktuellen Änderungsdatensatz abgeschlossen und auf den nächsten Datensatz gefahren. Für den Abschluss des aktuellen Änderungsdatensatz muss der aStatusCode angegeben werden.

Dabei hat aStatusCode folgende Bedeutung:

  • Negative Zahl = „Fehler"
  • 0 = Datensatz wurde verarbeitet
  • Positive Zahl = Änderungsdatensatz bleibt bestehen

Der Rückgabewert ist FALSE, wenn keine weitere Änderung verzeichnet wurde. Bei TRUE bekommt man den aFunktionCode für den nächsten Änderungsdatensatz zurück. siehe auch FindFirst.aFunktionCode.

Parameter

Parameter Beschreibung
[in] long aStatusCode Integer
[out] long* aFunktionCode Out - Integer
[out, retval] VARIANT_BOOL* Result Boolean. Bei TRUE wird aFunktionCode zurückgegeben

3.1.121.7 IAutoModificationMonitor::AcquireFieldList Methode

AcquireFieldList

IDL

[id(0x00000133)]
HRESULT _stdcall AcquireFieldList([in] BSTR aFields, [out, retval] long* Result);

Beschreibung

Damit legt man eine Feldliste an, enthält die Feldnamen der gewünschten Felder der unter IAutoModificationMonitor.Setup angegebenen Tabelle (mit Komma oder Semikolon getrennt). Die Felder müssen in der Tabelle vorhanden sein. Bei den Feldnamen kann ein Werte-Typ angegeben werden, um die Werte spezifisch auszulesen. Der Feldtyp wird hinter den Feldnamen geschrieben und mit einem Doppelpunkt von ihm getrennt. Der Wertetyp kann einer dieser Typen sein (Schreibweise beachten! Groß/Kleinschreibung ist nicht relevant) 'Integer', 'Int64', 'Float', 'String', 'Text', 'DisplayText', 'DateTime', 'Boolean', 'DataString', 'DataStream', 'DSReference', 'DSFileName', 'DSFileExtension', 'DataSet'.

Die Protokollierung von NestedDataSets ist möglich, sofern es sich um NestedDataSets handelt, welche direkt in der Haupttabelle gespeichert werden. Dies ist z.B. der Fall bei Umsätzen der Adressen und der Artikel (es gibt keine eigene Haupttabelle für Umsätze). Bei Beispielsweise dem NestedDataSet "VPo" der Vorgänge, gibt es eine eigene Haupttabelle (VorgangPositionen.MBD), in der die Daten gespeichert werden. Die Protokollierung von VPo innerhalb der Vorgänge gibt dann nur NULL/NIL zurück.

Syntax: "Feldname1;Feldname2:Integer;Feldname3;Feldname4:string;Feldname5".

Die Methode verhält sich analog zu AutoDataSet.AcquireFieldList.

Parameter

Parameter Beschreibung
[in] BSTR aFields WideString
[out, retval] long* Result Handle auf die Feldliste. Integer

3.1.121.8 IAutoModificationMonitor::ReleaseFieldList Methode

ReleaseFieldList

IDL

[id(0x00000134)]
HRESULT _stdcall ReleaseFieldList([in] long aHandle);

Beschreibung

Damit gibt man die mit AcquireFieldList angelegte Feldliste wieder frei, wenn man sie nicht mehr benötigt. Alle Feldlisten zu diesem Dataset werden bei Freigabe des Datasets automatisch freigegeben. Die Methode verhält sich analog zu AutoDataSet.ReleaseFieldList.

Parameter

Parameter Beschreibung
[in] long aHandle Handle zur freizugebenden Feldliste. Integer

3.1.121.9 IAutoModificationMonitor::ReadFieldListValues Methode

ReadFieldListValues

IDL

[id(0x00000135)]
HRESULT _stdcall ReadFieldListValues([in] long aHandle, [in] long aOldValueMode, [out, retval] VARIANT* Result);

Beschreibung

Diese Methode erlaubt das Lesen der nur geänderten Feldwerte. aHandle bezeichnet die FeldListe, die zuvor mit AcquireFieldList definiert wurde. Sofern man einen Feldwert immer benötigt, kann man beim spezifizieren über AcquireFieldList vor dem FeldNamen ein „!" (Ausrufezeichen) einfügen. Dies ist dafür gedacht, um den bei der Replikation zu bearbeitende Datensatz zu spezifizieren (z.B.: Lagerbestandsabgleich, Artikelnummer / Lagernummer ändern sich nicht, über "!ArtNr,!LagNr,Mge" erhält man immer Artikelnummer und Lagernummer). Auch kann über AcquireFieldList für die Listenverarbeitung einen freidefinierbaren FeldIndex (Typ: Integer) definieren der anstelle des Feldnamens zurückgegeben wird, indem man ":IX[optionale Zahl]" direkt an den Feldnamen anhängt. Z.B.: "!ArtNr:IX,!LagNr:IX,Mge:IX" ergibt in der Rückgabe 0,1,2 anstelle der Feldnamen (der Wert entspricht dem 0 basierten Index der Feldnamensliste). "!ArtNr:IX10,!LagNr:IX11,Mge:IX12" ergibt in der Rückgabe 10,11,12 anstelle der Feldnamen.

aOldValueMode spezifiziert welche Feldwerte zurückgegeben werden sollen:

  • 0 = Aktuelle geänderte Feldwerte. Im Rückgabe-Variant steht ein Array mit zwei Variant-Listen: Der erste Eintrag (Rückgabe-Variant[0]) spezifiziert die Feldnamen des zweiten Eintrags. Der zweite Eintrag enthält die Liste der aktuellen Feldwerte.
  • 1 = Alte Feldwerte. Im Rückgabe-Variant steht ein Array mit zwei Variant-Listen: Der erste Eintrag (Rückgabe-Variant[0]) spezifiziert die Feldnamen des zweiten Eintrags, der zweite Eintrag enthält die Liste der alten Feldwerte.
  • 2 = Aktuelle und alte geänderte Feldwerte. Im Rückgabe-Variant steht ein Array mit drei Variant-Listen: Der erste Eintrag (Rückgabe-Variant[0]) spezifiziert die Feldnamen des zweiten und dritten Eintrags, der zweite Eintrag enthält die Liste der aktuellen Feldwerte und der dritte Eintrag enthält die Liste der alten Feldwerte.
  • 3 = Alte Feldwerte für Felder die mit „!" ausgezeichnet wurden, ansonsten neue Feldwerte. Im Rückgabe-Variant steht ein Array mit zwei Variant-Listen: Der erste Eintrag (Rückgabe-Variant[0]) spezifiziert die Feldnamen des zweiten Eintrags.

Parameter

Parameter Beschreibung
[in] long aHandle Das Handle der Feldliste. Integer
[in] long aOldValueMode Art der Rückgabe. Integer
[out, retval] VARIANT* Result Variant mit Feldinhalten

3.1.121.10 IAutoModificationMonitor::WriteAenderungsInfo Methode

WriteAenderungsInfo

IDL

[id(0x0000012F)]
HRESULT _stdcall WriteAenderungsInfo([out] long* aStatusCode, [out, retval] VARIANT_BOOL* Result);

Beschreibung

Schreibt in das Info-Feld des Änderungsdatensatz die Feldänderungen im Klartext. Wenn der Rückgabewert FALSE ist, ist für die Tabelle kein Info-Feld verfügbar. aStatusCode ist fest auf 1 implementiert, sodass der Datensatz als bearbeitet stehen bleibt.

Parameter

Parameter Beschreibung
[out] long* aStatusCode Integer
[out, retval] VARIANT_BOOL* Result TRUE, wenn erfolgt, FALSE, wenn kein Info-Feld verfügbar

3.1.121.11 IAutoModificationMonitor::ReadFieldListDiffValues Methode

ReadFieldListDiffValues

IDL

[id(0x00000136)]
HRESULT _stdcall ReadFieldListDiffValues([in] long aHandle, [in] long aOldValueMode, [out, retval] VARIANT* Result);

Beschreibung

Diese Methode erlaubt das Lesen der nur geänderten Feldwerte. aHandle bezeichnet die FeldListe, die zuvor mit AcquireFieldList definiert wurde. Sofern man einen Feldwert immer benötigt, kann man beim spezifizieren über AcquireFieldList vor dem FeldNamen ein „!" (Ausrufezeichen) einfügen. Dies ist dafür gedacht, um den bei der Replikation zu bearbeitende Datensatz zu spezifizieren (z.B.: Lagerbestandsabgleich, Artikelnummer / Lagernummer ändern sich nicht, über "!ArtNr,!LagNr,Mge" erhält man immer Artikelnummer und Lagernummer). Auch kann über AcquireFieldList für die Listenverarbeitung einen freidefinierbaren FeldIndex (Typ: Integer) definieren der anstelle des Feldnamens zurückgegeben wird, indem man ":IX[optionale Zahl]" direkt an den Feldnamen anhängt. Z.B.: "!ArtNr:IX,!LagNr:IX,Mge:IX" ergibt in der Rückgabe 0,1,2 anstelle der Feldnamen (der Wert entspricht dem 0 basierten Index der Feldnamensliste). "!ArtNr:IX10,!LagNr:IX11,Mge:IX12" ergibt in der Rückgabe 10,11,12 anstelle der Feldnamen.

aOldValueMode spezifiziert welche Feldwerte zurückgegeben werden sollen:

  • 0 = Aktuelle geänderte Feldwerte. Im Rückgabe-Variant steht ein Array mit zwei Variant-Listen: Der erste Eintrag (Rückgabe-Variant[0]) spezifiziert die Feldnamen des zweiten Eintrags. Der zweite Eintrag enthält die Liste der aktuellen Feldwerte.
  • 1 = Alte Feldwerte. Im Rückgabe-Variant steht ein Array mit zwei Variant-Listen: Der erste Eintrag (Rückgabe-Variant[0]) spezifiziert die Feldnamen des zweiten Eintrags, der zweite Eintrag enthält die Liste der alten Feldwerte.
  • 2 = Aktuelle und alte geänderte Feldwerte. Im Rückgabe-Variant steht ein Array mit drei Variant-Listen: Der erste Eintrag (Rückgabe-Variant[0]) spezifiziert die Feldnamen des zweiten und dritten Eintrags, der zweite Eintrag enthält die Liste der aktuellen Feldwerte und der dritte Eintrag enthält die Liste der alten Feldwerte.
  • 3 = Alte Feldwerte für Felder die mit „!" ausgezeichnet wurden, ansonsten neue Feldwerte. Im Rückgabe-Variant steht ein Array mit zwei Variant-Listen: Der erste Eintrag (Rückgabe-Variant[0]) spezifiziert die Feldnamen des zweiten Eintrags. Der zweite Eintrag enthält die Liste der Feldwerte, dabei gilt: Felder mit „!" können zweimal vorkommen, das erste Vorkommen enthält den alten Feldwert, das zweite Vorkommen den neuen Feldwert. Dies kann vorkommen, wenn man z.B. den Lagerbestand repliziert und der Anwender einen Artikel auf eine neue Nummer verschiebt. In diesem Fall bekommt man bei einer Feldliste für "!ArtNr,!LagNr,Mge" als Rückgabe-Variant-Wert "ArtNr,LagNr,ArtNr" und beispielsweise "1,1,100" für Artikel 1 wurde auf die Artikelnummer 100 mit Lagernummer 1 verschoben.

Parameter

Parameter Beschreibung
[in] long aHandle Das Handle der Feldliste. Integer
[in] long aOldValueMode Art der Rückgabe. Integer
[out, retval] VARIANT* Result Variant mit Feldinhalten

3.1.122 IAutoSpecialProjekte Interface

Stellt ein SpecialObject zur Verfügung, dass zur Anlage und dem Ändern von Projekten genutzt wird. Es kann auch ein eigener Protokolleintrag über das SpecialObject erzeugt werden.

IDL

[ uuid(99DB657A-0A10-4457-86A9-21A5E36FA9E6), version(1.0), dual, oleautomation ]
interface IAutoSpecialProjekte : IAutoBase;

Beschreibung

Ab Build 5836.

3.1.122.1 IAutoSpecialProjekte Eigenschaften

Methoden

Name Beschreibung
Append Legt ein Projekt an
AppendProtokoll Erzeugt ein Protokolleintrag
Cancel Bricht das Anlegen ab
CopyFromArchiv Kopiert das Projekt vom Archiv in die Übersicht
Edit Öffnet ein Projekt zum Editieren
Post Schreibt das Projekt fest

Eigenschaften

Name Beschreibung
Application Zugriff auf das Basisobjekt, von dem alle Interfaces abstammen.
DataSet Zugriff auf das DataSet
Parent Gibt das Parent Interface zurück.

3.1.122.2 IAutoSpecialProjekte::Append Methode

Legt ein Projekt an

IDL

[id(0x0000012D)]
HRESULT _stdcall Append([in] long ProjektArt, [in] BSTR AdressNr, [in, optional] BSTR Ansprechpartner);

Beschreibung

Mit der Append-Methode wird ein neuer Projekte-Datensatz angelegt. Die Projektart, Adressnummer und ein optionaler Ansprechpartner wird direkt beim Aufruf als Parameter übergeben. Möchte man ein Projekt anlegen, welches noch keiner Adresse zugewiesen ist, kann als Adressnummer ein Leerstring ("") übergeben werden.

Parameter

Parameter Beschreibung
[in] long ProjektArt Die Nummer der Projektart als Integer
[in] BSTR AdressNr Die Adressnummer des Projektes als String
[in, optional] BSTR Ansprechpartner (optional) Ansprechpartner als String

3.1.122.3 IAutoSpecialProjekte::Cancel Methode

Bricht das Anlegen ab

IDL

[id(0x0000012E)]
HRESULT _stdcall Cancel();

Beschreibung

Bricht die Anlage bzw. das Editieren des Projekte-Datensatzes ab und verwirft die Änderungen.

3.1.122.4 IAutoSpecialProjekte::Edit Methode

Öffnet ein Projekt zum Editieren

IDL

[id(0x0000012F)]
HRESULT _stdcall Edit([in] BSTR ProjektNr);

Beschreibung

Öffnet ein Projekte-Datensatz im Editiermodus.

Parameter

Parameter Beschreibung
[in] BSTR ProjektNr Die zu editierende Projektnummer als String

3.1.122.5 IAutoSpecialProjekte::Post Methode

Schreibt das Projekt fest

IDL

[id(0x00000130)]
HRESULT _stdcall Post();

Beschreibung

Schreibt den Datensatz nach vorherigem Append oder Edit fest.

3.1.122.6 IAutoSpecialProjekte::DataSet Eigenschaft

Zugriff auf das DataSet

IDL

__property AutoDataSet** DataSet;

Beschreibung

Wird ein Projekt mit "Append" oder "Edit" bearbeitet, stellt diese Datentabelle den Zugriff auf die Felder im Rahmen eines AutoDataSets dar. Rückgabewert ist ein AutoDataSet.

3.1.122.7 IAutoSpecialProjekte::CopyFromArchiv Methode

Kopiert das Projekt vom Archiv in die Übersicht

IDL

[id(0x00000132)]
HRESULT _stdcall CopyFromArchiv([in] BSTR ProjektNr, [out, retval] BSTR* Result);

Beschreibung

Kopiert einen Projekt-Datensatz aus den Archiv-Projekten in die Übersicht.

Parameter

Parameter Beschreibung
[in] BSTR ProjektNr Die Projektnummer als String
[out, retval] BSTR* Result Projektnummer aus der Übersicht als String

3.1.122.8 IAutoSpecialProjekte::AppendProtokoll Methode

Erzeugt ein Protokolleintrag

IDL

[id(0x00000133)]
HRESULT _stdcall AppendProtokoll([in] BSTR Text);

Beschreibung

Erzeugt einen Eintrag in die Protokolle zum Projekt-Datensatz, der gerade per Append oder Edit bearbeitet wird.

Parameter

Parameter Beschreibung
[in] BSTR Text Text des Protokolleintrags als String

3.1.123 IAutoLagerUmbuchen2 Interface

Von IAutoLagerUmbuchen abgeleitetes Interface.

IDL

[ uuid(8293F4A7-6864-488A-9FF9-F5CC0560383F), version(1.0), dual, oleautomation ]
interface IAutoLagerUmbuchen2 : IAutoLagerUmbuchen;

3.1.123.1 IAutoLagerUmbuchen2 Eigenschaften

Alle Methoden/Eigenschaften aus IAutoLagerUmbuchen

Eigenschaften

Name Beschreibung
IdentnummerUmbuchen IdentnummerUmbuchen

3.1.123.2 IAutoLagerUmbuchen2::IdentnummerUmbuchen Eigenschaft

IdentnummerUmbuchen

IDL

__property VARIANT_BOOL IdentnummerUmbuchen;

3.1.124 IAutoModificationMonitor2 Interface

Von IAutoModificationMonitor abgeleitetes Interface.

IDL

[ uuid(C53E4DC1-FCC0-4FBE-B102-D83C28B2CEAD), version(1.0), dual, oleautomation ]
interface IAutoModificationMonitor2 : IAutoModificationMonitor;

3.1.124.1 IAutoModificationMonitor2 Eigenschaften

Alle Methoden/Eigenschaften aus IAutoModificationMonitor

Methoden

Name Beschreibung
FindFirstEx FindFirstEx
FindNextEx FindNextEx

3.1.124.2 IAutoModificationMonitor2::FindFirstEx Methode

FindFirstEx

IDL

[id(0x00000191)]
HRESULT _stdcall FindFirstEx([out] long* aFunktionCode, [out] long* aID, [out, retval] VARIANT_BOOL* Result);

3.1.124.3 IAutoModificationMonitor2::FindNextEx Methode

FindNextEx

IDL

[id(0x00000192)]
HRESULT _stdcall FindNextEx([in] long aStatusCode, [out] long* aFunktionCode, [out] long* aID, [out, retval] VARIANT_BOOL* Result);