Administrations-Anbindung
Die "Administrations-Anbindung" ermöglicht es, Programm-Updates auf Client-Rechnern vollautomatisch einzuspielen – ohne manuellen Eingriff an den einzelnen Arbeitsplätzen.
Dazu werden in den Eigenschaften der Anbindung die Windows-Anmeldedaten eines Administrator-Kontos hinterlegt. Erkennt ein Client, dass am Server eine neue Programmversion bereitsteht, führt er das Update selbstständig unter dem hinterlegten Konto aus.
Einsatzszenarien
-
Domänen-Netzwerk: Es genügt eine einzelne Administrations-Anbindung mit den Anmeldedaten des Domänen-Administrators. Das Update kann damit auf allen Domänen-Rechnern automatisch ausgeführt werden.
-
Arbeitsgruppe mit individuellen Administratorenkonten: Da auf jedem Rechner ein eigenes lokales Administratorkonto existiert, ist für jeden Arbeitsgruppen-Rechner eine separate Administrations-Anbindung erforderlich. Diese wird über die Schemenverwaltung dem jeweiligen Rechner zugewiesen.
Sicherheit Um unbefugten Zugriff auf die hinterlegten Anmeldedaten zu verhindern, ist der Zugriff auf die Administrations-Anbindung über die Berechtigungsstrukturen steuerbar. Zusätzlich greift bei fehlgeschlagenen Anmeldeversuchen ein automatischer Schutzmechanismus: Schlägt die Anmeldung wiederholt fehl, wird die Anbindung automatisch gesperrt.
Weiterführende Informationen
Wie Sie die Administrations-Anbindung einrichten, als aktive Anbindung zuweisen und Aktualisierungen damit durchführen, erfahren Sie auf der Unterseite:
Automatische Upgrades und Downgrades von Client-Installationen